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Webcam Seedammbad

Aktuelles Webcam-Bild vom Seedammbad

Zurück in die Vergangenheit

1859:
Die ersten Gaslaternen beleuchten die Straßen und auch einige Wohnhäuser erhalten einen Anschluss für Gaslampen. Das Gas wird aus Kohle im ersten Gaswerk am "Gaskreisel", erbaut durch die "Anonyme Spielbankgesellschaft", hergestellt. Zunächst diente es nur der Lichterzeugung.

Ab 1859:
Erste zentrale Versorgung mit Trinkwasser. Dafür wird Wasser aus dem Hesselborn und dem Braumannstollen genutzt. Die bequeme Trinkwasserversorgung aus der Leitung und der Zustrom vieler anspruchsvoller Kurgäste lassen den Wasserverbrauch stetig ansteigen.

1866 bis 1880:
Der Trinkwasserverbrauch steigt - die Mausbornschürfung und die Fassung von Fuchsborn, Lindenborn und Gaisborn werden notwendig.

1874:
Das Gaswerk wurde durch Stadt übernommen.

Bis 1903:
Die Trinkwasserversorgung wird durch die Fassung von Saalburg- und Luthereichstollen zunächst gesichert.

1912:
Die Gasnachfrage steigt deutlich - ein Anschluss an die Ferngasleitung wird nötig. Die städtische Gaserzeugung wird deshalb eingestellt. Fortan beliefert die "Hessen-Nassauische-Gas AG" die Stadt Bad Homburg mit Gas.

Bis 1927:
Das Gasversorgungsnetz umfasst 41 km, es gibt bereits 620 Gaslaternen und 3.350 angeschlossene Gaszähler.

1934:
Gründung der Stadtwerke Bad Homburg.

1941:
Die Stadtwerke Bad Homburg übernehmen das 1927 von Bürgern als Freibad gegründete Seedammbad und beginnen mit dem Ausbau.

Nach 1945:
Ein Bevölkerungszuwachs führt zu erhöhtem Wasserbedarf von Privathaushalten, Industrie und Gewerbe, sodass neue Wassererschließungen erforderlich werden.
In den Folgejahren kommen der Elisabethstollen sowie die Brunnen Hegewald und Lange Meile als Trinkwasserquellen für Bad Homburg hinzu.

1959:
Die Rohrleitung des Stadtgasnetzes ist bereits 93 km lang, der Jahresverbrauch steigt auf circa 40 Millionen Kilowattstunden.

1968:
Das Seedammbad entwickelt sich weiter: Das Hallenbad mit Schwimmhalle, Lehrschwimmbecken und Sauna entsteht.

1969:
Erdgas wird durch die Umstellung von Stadtgas auf Erdgas vermehrt für Heizzwecke genutzt. Folge: Der Verbrauch in Bad Homburg steigt sprunghaft an.

1972:
Um den gestiegenen Trinkwasserbedarf jederzeit decken zu können, wird eine Trinkwasser-Fernleitung ab Frankfurt-Bonames gebaut. Auch die von den Gemeinden Ober-Eschbach und Ober-Erlenbach eingebrachten Tiefbrunnen tragen zur gesicherten Trinkwasserversorgung bei.

1990:
Am 4. August weiht das Seedammbad den neuen 500 Quadratmeter großen Abenteuer- und Erlebnisbereich mit Riesenrutsche, Wasserfall und Open-Air-Rundhalle ein.

1992:
Im Mai dieses Jahres eröffnet das Seedammbad erstmalig die Freibadsaison, nachdem der Außenbereich von den Stadtwerken Bad Homburg den neuen Freizeitbedürfnissen entsprechend komplett modernisiert wurde.

2001 bis 2003:
Im Seedammbad werden die Eingangshalle, Saunalandschaft, Umkleiden und die Schwimmhalle mit dem 25-Meter-Becken umfassend erneuert, saniert und modernisiert.

2004 bis 2005:
Die Stadtwerke nehmen mit dem Seedammbad an ÖKOPROFIT teil: Ökologisches Projekt Für Integrierte Umwelt-Technik. Das Projekt beruht auf Freiwilligkeit und Eigeninitiative der Teilnehmer und fördert eine Nachhaltigkeitsverankerung mit den drei Schwerpunkten Ökonomie, Ökologie und Soziales.

2005:
Überprüfung des Technischen Sicherheitsmanagement (TSM) durch den DVGW.
Veranstaltung des Events "Tag der offenen Tür" in unserer Trinkwasseraufbereitungsanlage.
Neufassung des EnWG (Energiewirtschaftsgesetz) für die Liberalisierung des Energiemarktes.
Ausrichtung "Tag der Offenen Tür" Wasseraufbereitungsanlage Güldensöllerweg.

2006:
Beginn der Arbeiten der Regulierungsbehörde (Bundesnetzagentur und Landesregulierungsbehörde des Landes Hessen) für die Bemessung der Netzzugangsentgelte.
Sanierung des Tiefbrunnen "Lange Meile".

2007:
Beginn der Sanierung der Hochbehälter Elisabethenschneise und Rotlaufweg.
Inbetriebnahme einer Trinkwasserrückgewinnungsanlage im Seedammbad.

2008:
Abschluss eines neuen Gaslieferungsvertrages für den Zeitraum vom 01.10.2009 bis 30.09.2011.
Beteiligung an einer Dienstleistungsgesellschaft für Energiebeschaffung (Dynega).

2009:
Einführung eines Prozessmanagement zur Effizienzsteigerung im Netzbereich.
Beginn der Anreizregulierung mit dem Ziel einer Entkoppelung von Kosten und Erlösen im Netzbereich Erdgas.
Veranstaltung eines Events "150 Jahre Trinkwasserversorgung".

2010:
Sanierung des Hochbehälters Hardtwald.
Veranstaltung "Informationstag Erdgas 2010" am Waldfriedhof.
Überprüfung des Technischen Sicherheitsmanagement (TSM) durch den DVGW.
Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage (Albin-Göring-Halle) Leistung: 64,2 kWp.
Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerks (BHKW) im Seedammbad (240kW elektrische Leistung).
Verkauf des Grundstücks Frankfurter Landstraße 1-5. 

2011:
Versorgung der städtischen Liegenschaften mit Ökostrom.
Inbetriebnahme eines Elektrofahrzeuges "Tazzari Zero". 
Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage (Technisches Rathaus) Leistung: 25,8 kWp.
Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage (Sportpark Sandelmühle) Leistung: 17,28 kWp.
Teilnahme an der Veranstaltung "Hessentag".

2012:
 
Konzession Dornholzhausen.
Umzug in die Steinmühlstraße 26, 61352 Bad Homburg v.d.Höhe.
Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage (FFW Bad Homburg) Leistung: 36,54 kWp.
Eröffnung des neuen Kunden-Centers im Rathaus, inkl. integrierter Energieberatung. 
Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage (Fahrrad Denfeld) Leistung: 99,96 kWp.
Inbetriebnahme Wärmeversorgung Kindertagesstätte Ober-Erlenbach (BHKW).

2013:
Inbetriebnahme Wärmeversorgung Homburger Höfe (BHKW).
Inbetriebnahme Wärme- / Kälteversorgung Fahrrad Denfeld (Wärmepumpen).
Übernahme der Wärmeversorgung Gartenfeldsiedlung (BHKW).
Inbetriebnahme Blockheizktraftwerk Kita Ober-Erlenbach.
Ausrichtung "Tag der offenen Tür" am Peter Schall Haus.

2014:
Inbetriebnahme Blockheizkraftwerk am Lilly-Gelände.

2015:
Inbetriebnahme Heizkraftwerk am Bahnhof.

2016:
Ausrichtung "Tag der offenen Tür" im Heizkraftwerk am Bahnhof.